Schädlinge in Haus und Garten

Schädlinge in Haus und Garten

Schädlinge in Haus und Garten, das betrifft auch Ameisen im Garten und ähnliches Getier.
Der Kampf gegen Insekten und anderes Ungeziefer. Viele Gartenbesitzer, Hausbesitzer und Bewohner suchen häufig nicht nur Hilfe gegen Ameisen. Was hilft am besten gegen Ameisen ist vielfach leicht zu beantworten. Demnach lassen sie sich in der Regel auch schon durch Hausmittel meistens wirkungsvoll bekämpfen. Doch wie sieht es mit den zahlreichen anderen Parasiten aus, die sich im Kampf um unsere Nerven gegenseitig zu überbieten scheinen? Vielfach gilt für Insekten generell, was für Ameisenvernichter gilt.

Doch mit welchen anderen Schädlingen und tierischen Störenfrieden muss in Haus und Garten gerechnet werden? Wie kann man Ameisen vertreiben und ähnliche Plagegeister gleich ebenso fern halten? Eine kurze Übersicht zu den möglichen Eindringlingen in unsere menschlich geprägte Umwelt soll dazu einen Überblick verschaffen. Denn Hausameisen bekämpfen ist nur eine Herausforderung, der sich Bewohner und Bausubstanz stellen müssen. Schließlich sind nicht nur Insekten sehr interessiert an unseren Vorräten und Vorgärten.

Motten, Käfer und Lebensmittel

Welche Schädlinge unsere Lebensmittel verderben können und wie sie am besten bekämpft werden. Über viele Jahrhunderte waren unsere Vorfahren gezwungen, schlecht gelagerte und oftmals mehrfach verdorbene Lebensmittel zu konsumieren. Vor allem Insekten haben sich vornehmlich als Schädlinge etabliert, weil sie die Vorräte verunreinigen und somit Krankheiten verbreiten. Dabei haben es Insekten wie Motten und Käfer direkt auf die besten und ertragreichsten Lebensmittel abgesehen. Diese Insekten leben von Kohlenhydraten und stärkehaltigen Nahrungsmitteln, so fühlen sie sich als Schädlinge in Haus und Garten sehr wohl. Sie schätzen unsere fettigen Fleisch- und Wurstwaren, so wie etwa der Speckkäfer. Aber es zieht sie auch zu unseren Kleidungsstücken, wo sie Textstile Fasern ebenso finden wie menschliche Hautschuppen, wie etwa die Kleidermotte und die Motten-larven. Doch auch unsere Wohntextilien sind nicht sicher vor lästigen Schädlingen. Neben den unsichtbar kleinen Hausstaubmilben können sich auch Teppichkäfer in Vorhängen und im Bodenbelag breit machen.

Aber vor allem im schlecht gelagerten Mehl tummeln sich gern Parasiten, so wie etwa Mehlmotten und Reismehlkäfer. Sie dezimieren nicht nur die Vorräte, sondern verunreinigen die Lebensmittel durch ihre Ausscheidungen und die Eiablage. Ähnliches gilt für den gemeinen Brotkäfer, der sich lieber fertig gebackenes Mehl schmecken lässt. Schädlinge in unserer Nahrung sind schließlich nicht nur widerlich, sondern können eine ernsthafte Gefahr darstellen für die menschliche Gesundheit. Es hat sich dabei gezeigt, dass verschlossene Behälter zur Aufbewahrung von Lebensmitteln und Duftstoffe zum Schutz von Textilien den Schaden durch Insektenfrass deutlich verringern können.

Mücken, Läuse und Flöhe

Aus welchem Grund Insekten unangenehm werden können und wie dies vermieden werden kann. Kleidermotten sind lästig und ärgerlich, aber ansonsten eher harmlos und wenig störend. Ganz anders sieht das aus bei blutsaugenden und Hautschuppen essenden Insekten. Von unseren Haustieren kennen wir das Elend des Parasitenbefalls. Doch Mücken, Läuse und Flöhe haben kein Privileg auf Tierhaare. Die Zeiten, in denen Menschen generell Läuse und Flöhe mit sich herumtragen mussten, sind hierzulande zwar schon lange vorbei.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Gefahr endgültig gebannt ist. Immer wieder machen vor allem Kindergärten und Schulen von sich hören, weil eine Welle von Flöhen oder Läusen oder beiden ganze Schulklassen befallen. Grundsätzlich sorgen hygienische Lebensbedingungen und die gute medizinische Versorgung dafür, dass ein Befall mit diesen Parasiten ausgesprochen selten vorkommt. Doch Unsauberkeit ist nicht zwingend ein Grund für den Befall mit Läusen oder Flöhen. In jedem Fall sollten die kleinen Quälgeister nicht ignoriert werden, denn sie können zu Hauptproblemen wie Ausschlag oder Ekzeme führen. Außerdem besteht die Gefahr, dass der Wirts-träger andere Mitmenschen infiziert.

Fliegen, Maden und Fäulnis

Welche Arten Ungeziefer deuten auf sich zersetzende Biomasse hin und wie ihnen am besten begegnet werden kann. Insekten wie Ameisen und dergleichen steuern bevorzugt zuckerhaltige Nahrungsquellen la Schädlinge in Haus und Garten an. Doch das gilt nicht für alle Ameisenarten, denn manche Spezies bevorzugen stärkehaltige Futtermöglichkeiten. Doch das gilt nicht für alle Insekten, ganz im Gegenteil. Vor allem sich zersetzende Biomasse wird von Schwärmen aus Insekten aufgesucht. Diese nutzen verdorbene Lebensmittel und Fleisch jedoch nicht nur gegen den eigenen Hunger. Vielmehr nutzen sie die Bedingungen, um ihrem Nachwuchs ideale Aufzucht Bedingungen zu bieten. Vor allem Fliegen finden innerhalb kürzester Zeit verfaulende und sich zersetzende Biomasse. Sie legen ihre Eier dort hinein und schon bald unterstützen unzählige Maden den Prozess zusätzlich durch ihren enormen Hunger.

Damit nicht auch frische Lebensmittel durch Fliegen und Maden ungenießbar werden, sollten diese stets luftdicht verpackt und am besten in einer gekühlten Atmosphäre aufbewahrt werden. Der natürliche Prozess aus Fäulnis und Zersetzung lässt sich weder aufhalten noch vermeiden. Allerdings lassen sich Heerscharen von Fliegen und Teppiche aus Maden durchaus vermeiden, indem Haus und Wohnung sauber, ordentlich und gut durchlüftet sind. Unter diesen Bedingungen fühlen sich Fliegen und deren Maden nicht wohl und suchen sich lieber attraktivere Ziele.

Wespen, Hornissen und Co

Wie diese harmlosen Insekten sich zur massenhaften Plage Entwickeln.  Wespen haben gegenüber ihren honigsammelnden Schwestern einen denkbar schlechten Ruf. Zwar jagen und fressen sie Stechmücken, doch ihr aggressives Verhalten kann für Mensch und Tier zur Plage werden. Das gilt in der Masse für alle Vertreter dieser Insekten-art, von der Schwebfliege bis hin zur Schlupfwespe. Da hilft es außerdem wenig, dass die meisten Wespen und Hornissen ihre Nester aus Holz fertigen. Dies finden sie am liebsten in menschlichen Bauten und deren Holzkonstruktionen. Die Aggressivität und das aufdringliche Verhalten machen Wespen und Hornissen zu beeindruckend schlagfertigen, aber ausgesprochen lästigen Parasiten. Ihr Stich ist gefürchtet, nicht nur bei Patienten mit allergischen Reaktionen. Diese Angst ist so tief verwurzelt, dass sie zur Panik und Hysterie führen kann, wenn Mensch und Insekt aufeinander treffen.

Kakerlaken und Spinnmilben

Warum dieses Ungeziefer nicht nur widerlich ist, sondern auch ein gesundheitliches Risiko als Schädlinge in Haus und Garten darstellen kann. Nicht alle Insekten- und Ungeziefer-plagen rühren daher, dass die hygienischen Bedingungen schlecht sind. Bei Kakerlaken und Spinnmilben, vor allem, wenn diese in riesigen Mengen auftreten, sind mangelhafte Sauberkeit und Nachlässigkeit bei der Aufbewahrung von Lebensmitteln sowie der Entsorgung des biologischen Abfalls häufig ausschlaggebend dafür, dass Wohnung und Haus von Schädlingen nur so wimmeln.

In so einem Fall ist guter Rat meist teuer, denn vielfach ist das Problem mit einer leichten Grundreinigung nicht erledigt. Vor allem die Quelle der Invasion muss gefunden und direkt entsorgt werden. Schließlich verbreiten Kakerlaken und Spinnmilben eine Unzahl an Parasiten, Keimen und Krankheitserregern, denn sie ernähren sich vornehmlich von Abfällen, Überresten und verdorbenen Produkten. Zwar ist ihre Aufgabe für ein funktionierendes Ökosystem unbestritten wichtig, dennoch handelt es sich hierbei um invasive Parasiten, die auch dem Menschen gesundheitliche Probleme bereiten können. Nicht nur sind Kakerlaken und Spinnmilben eklig und tummeln sich in widerlichen Szenarien, sie unterstützen außerdem die Verschmutzung ihrer Umgebung und sind gefürchtet als Krankheitsüberträger.

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